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Eingegangene Fälle

25 Jahre DEGUFO – Ein Blick auf die besten Fälle

25 Jahre DEGUFO, das ist ein Anlass, auf die besten Fälle zu blicken. Hierbei habe ich mich auf jede Fälle beschränkt, für die es derzeit keine bzw. keine zufriedenstellende Erklärung gibt. Das bedeutet aber auch nicht, dass sich hinter diesen Fällen etwas Außerirdisches verbirgt. Bevor dies der Fall wäre, müssen noch alle natürlichen Phänomene (auch die, die derzeit nicht bekannt sind), eindeutig ausgeschlossen werden.


Obwohl es die DEGUFO erst seit 1993 gibt, stammt der älteste Fall aus dem Jahr 1945. Anfang März 1945 beobachtet die junge Sanitätshelferin Gise1a B. am frühen Abend gegen 19.00 Uhr bei einem Spaziergang mit einem verwundeten lettischen Freiwilligen ein se1tsemes. zeppelinförmiges Objekt, das in Richtung Meck1enburg Vorpommern / Hamburg flog. Es war schlank und mit glatter Außenhaut und hatte keinerlei Außenstationen, Gondeln, Anhängsel o.ä. und flog sehr tief und relativ langsam. aber ohne jedes Geräusch. Am hinteren Teil war der Austritt einer Art Triebwerksflamme sichtbar. Besonders auffällig aber waren die seitlich am Rumpf längslaufenden beleuchteten Fenster. Es zeigte sonst keine Lichter und hatte auch keine Flügel oder Steuerinstrumente, dennoch bewegte es sich qesteuert vorwärts. Das Objekt konnte von beiden Zeugen einige Minuten in wechselnder Entfernung im Vorbeiflug und Abflug auf einige hundert Meter Entfernng unterhalb der niedrig hängenden Wolkendecke und durch Löcher in dieser verfolgt werden. Da beide keine Erklärung für diesen F1ugkörper hatten, der kein Sperrballon oder Zeppelin sein konnte, befragte Sie Wehrmachtsoffiziere im Lazarett, aber ohne eine auch nur halbwegs glaubwürdige Antwort erhalten zu können. Da ordneten sie kurzerhand dieses Objekt in die Gruppe deutscher Geheimwaffen ein, nannten es "V4" und gaben sich erstmal mit dieser Aussage vorläufig zufrieden. Allerdings gibt es bis heute keine vernünftige Erklärung für dieses Objekt zu der gegebenen Zeit. Die Größenangabe mit einigen hundert Metern ist zweifelhaft. Deutsche oder Alliierte Raketen und Flugkörner kommen anhand der Flugbewegung und Beschreibung ebenfells nicht in Frage. Ein Indiz für "deutsche Flugscheibenentwicklungen" ist die andersartige Form ebenfalls nicht. So bleibt zunächst nur die weitere Untersuchung, zumal der lettische Freiwillige nach 48 Jahren nicht auffindbar ist.


Aus dem Jahr 1954 stammt der folgende Fall: Es war ein Sommertag, nachmittags, ohne Wolken. Meine Freundin, leider frühverstorben, und ich standen in unserer Straße, an einer Ecke, die uns einen freien Blick bis zum Ende der anderen Straße gewährte. Plötzlich sahen wir eine riesige lange Lichtbank am Ende der Straße, sie vibrierte unmerklich, stand fast still. Wir hörten auf zu reden und starrten wie gebannt auf dieses Gebilde. Es dauerte ca. 1/2 Minute würde ich heute sagen. Dann bewegte es sich in schraubenzieherartigen Bewegungen auf uns zu, wahnsinnig schnell und flog über uns davon. Aus unserer Sprachlosigkeit heraus konnten wir uns zu nichts entschließen, sollten wir bei der Polizei nachfragen? Aber wir unterließen es.


Im Herbst 1955 oder 1956 hörte Frau F. in Lübeck-Travemünde vor ihrer damaligen Haustür ein singendes Geräusch. Sie war mit weiteren Verwandten und Nachbarn im Gespräch und sah dann ein saturnförmiges Objekt aus Richtung Travemünde ankommen, kurz über der gegenüberliegenden Straßenseite  verharren und dann schnell wieder Richtung Lübeck verschwinden. Zeitpunkt war abends. Da Sie Vergleichsmöglichkeiten hatte, schätzte sie den Durchmesser auf ca. 30 Meter. Die Flughöhe betrug ca. 15 Meter bei dem Stop. Im Abflug stieg das Objekt auf 50 - 100 Meter Höhe. 3 namentlich bekannte Zeugen bestätigten diesen Vorfall.


Um 1967 herum begab sich das folgende Geschehen: Ein Spielkamerad machte mich auf ein Objekt am Himmel aufmerksam. Es stand in einer beeindruckenden, schwer schätzbaren Höhe und veränderte während unserer Beobachtung seinen Standort nicht. Das Gebilde bestand aus drei pyramidenförmig angeordneten Kugeln, die in der Mittagssonne in einer metallisch-siIbernen Farbe zu reflektieren schienen. Ein weiterer Freund holte den Feldstecher seines Vaters, durch welchen wir an der Oberseite ein und an der Unterseite drei Details entdecken konnten. Nach einer zwanzigminütigen Beobachtungszeit zog eine leichte Wolkendecke auf. Als diese vorübergezogen war, konnten wir es nicht mehr sichten.


An einem Sommernachmittag 1975 in Jüchen war der damals 7-jährige Zeuge im Garten und spielte mit einem defekten Herd. Plötzlich entdeckte er am Himmel ein Objekt, das langsam von links nach rechts flog. Das Objekt war rötlich gescheckt und sah so aus, wie die Raumschiffe aus der damaligen Serie „Mondbasis Alpha 1“.


Wir befinden uns im Münsterland in einem Wochenendhaus, irgendwann im Jahr 1976. Es ist tiefe Nacht und alle schliefen. Der Zeuge wurde plötzlich wach und sah etwa 1,5 Meter vor ihm ein rotes Licht. Es war rund und hatte ungefähr die Größe eines Tennisballs. Eigentlich wollte er das Licht anschalten, traute sich jedoch nicht, an dem Licht vorbeizugehen. Er weckte deswegen seinen Bruder, der neben ihm schlief und fragte ihn, ob er das Licht anschalten könne, was er auch tat. Das rote Licht war verschwunden.


Die damals 16-jährige Zeugin beobachtete 1978 den Sternenhimmel in einer warmen Sommernacht. Plötzlich tauchte ein schwachleuchtender, weißer Punkt auf, welcher im Zick-Zack flog und dabei seine Geschwindigkeit veränderte. Die Strecke, die der Punkt im Zick-Zack zurücklegte, war sehr groß, was lt. Der Zeugin gegen einen autokinetischen Effekt spricht.


Irgendwann Anfang der 1980 er Jahre wachte dieser Zeuge nachts auf, weil er ein starkes Kribbeln bemerkte, welches durch seinen gesamten Körper ging. In seinem Zimmer war es dunkel. Plötzlich erhob sich sein Körper aus dem Bett. Er schwebte durch den Raum und steuerte mit dem Kopf auf die Wand zu, durch die er dann einfach hindurch glitt. Draußen angekommen sah er, dass es dort heller war. Die Straßenlaterne leuchtete, er selbst nahm nun eine schräge Position ein und glitt weiter nach oben. In etwa 50 Metern Entfernung sah er nun ein grün leuchtendes Objekt, welches eine ovale Form besaß und etwa 15 bis 20 Meter breit und sechs bis sieben Meter hoch war. Nun bekam der Zeuge Panik und rief in Gedanken: „Jesus, hilf mir bitte!“ Im gleichen Augenblick wurde er langsam wieder nach unten befördert und schwebte durch die Hauswand hindurch zurück auf sein Bett und schlief sofort ein.


Der nächste Fall fand am 31.12.1982 in Eschborn statt. Ein heller Lichtpunkt flog über den Himmel, blieb abrupt stehen, flog dann in eine andere Richtung weiter, blieb wieder stehen und änderte dann erneut seinen Kurs. Schließlich beschleunigte er in einer unvorstellbaren Geschwindigkeit und flog im Winkel vom 90° nach Norden, verharrte dort dann wieder eine Zeitlang um dann in Richtung Südost zu schießen, von hieraus dann nach Südwesten und schließlich in Richtung Osten. Nach weiteren 20 Sekunden schlug er einen Haken und schoss dann in Richtung Nord-Nordost nach oben in den Weltraum und verschwand.


An einem Abend im Spätsommer ging der Beobachter mit seinem Hund Gassi. Es war etwa 23.00 Uhr und der Sternenhimmel war gut zu sehen. Während der Beobachtung tauchte plötzlich ein riesiges, ovales Objekt auf. Es hatte einen äußeren Lichtkreis und auf der Unterseite vorne und hinten runde Lichter. Es bewegte sich geräuschlos langsam vorwärts, dies in einer Höhe von etwa 100 – 200 Metern.


Im Mai 1985 trug sich das nächste Ereignis zu: Ein junger Mann aus Wilndorf war bis Dato immer skeptisch, was UFOs angeht, aber an diesem Abend änderte sich seine Auffassung grundlegend. Was war passiert? Der junge Mann saß mit seinen Eltern beim Abendessen und sollte Getränke aus der Kammer holen. Diese hatte ein Dachfenster, durch die etwas Licht gelangte. Da es schon dunkel war, und er nach eigenen Angaben zu faul war, um das Licht einzuschalten, sah er kurz aus dem Fenster und entdeckte in etwa einem Kilometer Höhe ein Objekt, aus dessen Unterseite ca. acht helle Lampen nach unten strahlten. Er schätzte den Durchmesser des Objekts auf 600 Meter.


Im Juli 1985 gab es eine Reihe weiterer unerklärlicher Beobachtungen. Genauer gesagt zwischen dem 17. und 20. Juli gegen 01.00 Uhr morgens. Die erste Beobachtung bestand aus einer Lichtkugel, die an dessen vorderen Spitze ein Blitzlicht besaß und von Norden nach Süden flog. Die zweite Sichtung ist ähnlich, ein rundes Objekt besaß rhythmisch aufleuchtende Lichter, die noch in großer Entfernung zu sehen waren. Flugrichtung: Süden nach Norden. Die letzte Beobachtung ist ähnlich gelagert, jedoch stand eine ganze Zeit lang das helle Licht still, bevor es weiter nach Norden flog. Der Beobachter hatte den Eindruck, das Objekt würde rotieren.


Die DEGUFO erreichten auch Berichte aus der ehemaligen DDR. Die früheste Beobachtung stammt aus dem Jahr 1985 und fand in Chemnitz statt. Der Zeuge berichtet, dass er um ca. 02.00 Uhr aufwachte und sah, dass sein Zimmer hell erleuchtet war. Zunächst suchte er nach natürlichen Ursachen, dachte erst, jemand hätte das Licht angeschaltet oder es wären Lichtblitze der Straßenbahn, die an dem Haus vorbeiführten. Da es aber mitten in der Nacht war, fuhr keine Straßenbahn. Das Zimmer war einfach hell erleuchtet. Das Licht war grellweiß, außerdem war ein leiser Summton und ein leises Knistern zu hören. Das Licht kam aus der Richtung des Fensters. Versuche, seine Freundin zu wecken, schlugen fehl. Ganz unvermittelt erlosch das Licht. Am nächsten Morgen am Frühstückstisch berichtete der Zeuge der Mutter der Freundin, was er gesehen hat. Sie bestätigte das Ereignis, da sie helle Lichtkugeln in der Größe eines Fußballs an den Häusern vorbeifliegen sah. Ein weiterer Zeuge bestätigte die Sichtung ebenfalls.


1986 bei Haag in Oberbayern: Ein Wehrpflichtiger war um 21.00 Uhr mit dem Auto unterwegs. Es war Sommer und der Himmel war mit Gewitterwolken bedeckt, es blitzte. Über Haag befanden sich mehrere weiße Lichter, die in verschiedene Richtungen flogen. Auf einer Anhöhe stieg er aus und beobachtete das Geschehen weiter. Am Himmel war Wetterleuchten zu sehen, es donnerte nicht. Es waren fünf bis acht Objekte, die dort am Himmel entlang flogen. Nach fünf Minuten scherte ein Objekt nach rechts aus und bewegte sich langsam auf ihn zu. Sein Flug war lautlos in einer Höhe von ca. 50 – 100 Metern. Die Geschwindigkeit wurde auf 40 – 60 km/h geschätzt. An seiner Seite waren ein weißes und ein rotes Licht. Direkt über dem Zeugen neigte es sich und flog eine 90° Kurve. Die Unterseite leuchtete in einem grellen Weiß. Nach kurzer Zeit flog es wieder weg. Nun waren die anderen Lichter verschwunden und auch dieses Objekt verschwand schnell.


An einem Sonntag im Juli oder August 1986 fuhr der Zeuge mit seinem Fahrrad in Krefeld entlang. Auf halber Strecke bemerkte er von links kommend einen dunklen Gegenstand am Himmel, der auf ihn zuflog. Er blieb stehen um das Objekt zu betrachten und stellte fest, dass es sich langsam näherte. Das Objekt überflog ihn in niedriger Höhe, hatte keinen sichtbaren Antrieb und flog völlig geräuschlos. Die Größe wurde auf acht bis zehn Meter Seitenlänge und zwei bis drei Metern Höhe geschätzt.


Der nächste Fall geschah über der Elbe im September 1986. Ein Flugzeug wurde von Lichtbällen verfolgt. Zunächst war es ein Lichtball, der sich dann in zwei oder drei Lichtbälle teilte. Leider sind keine weiteren Informationen zu diesem Fall bekannt.


Eine seltsame Begebenheit spielte sich an einem Nachmittag im Jahre 1987 auf Gran Canaria ab: Ein silbriges, untertassenförmiges Objekt kam von Westen her angeflogen und richtete dann etwa drei Minuten lang einen roten Lichtstrahl in die Nähe eines verlassenen Hauses. Anschließend ist es wieder in Richtung Westen verschwunden.


Ein weiterer Fall aus der ehemaligen DDR erreichte die DEGUFO im Jahre 1994. Er fand im Herbst 1987 in Hermersdorf statt. Mehrere Schüler sahen ein Objekt, welches sich zügig über einen Wald hinwegbewegte. Während des Überflugs hat sich der Himmel in angenehme Farben gefärbt. Nach Aussage des Beobachters war es ein orange- oder gelbfarbener Ton in allen Nuancen. Das Objekt hatte Ähnlichkeit mit dem Mond, war jedoch um einiges größer. Es hatte auf seiner Oberfläche scheinbar Krater. Die Sichtung dauerte 5 – 10 Minuten. Der Himmelskörper bewegte sich von Ost nach West.


Ungefähr 1988 morgens beobachtete eine Gruppe von Arbeitskollegen am Himmel ein Objekt, dass sich scheinbar auf sie zubewegte, dabei größer wurde und schließlich eine zylindrische Form annahm. Das Objekt reflektierte das Sonnenlicht und leuchtete goldgelb. Es waren weder Fenster noch Türen zu sehen. Schließlich bewegte es sich über die Gruppe hinweg und flog in Richtung Südwesten davon. Als es dies tat, sprühte es mehrmals Funken, ähnlich einer Wunderkerze.


An einem Nachmittag im August 1989 fuhr eine Familie mit dem Fahrrad auf einem Feldweg in Ostheim entlang, als plötzlich eine dicke, silberne Zigarre auftauchte, deren Flugverhalten dem einer Libelle glich. So plötzlich, wie sie aufgetaucht ist, war sie auch wieder verschwunden.


Die gleiche Zeugin berichtete uns noch ein weiteres Ereignis, welches sich vermutlich um 1989 abgespielt hat. Es war Nachts, gehen 2.00 Uhr, als sie aus einem Traum erwachte. Sie spürte eine panische Angst, Angst, die sie vorher noch nie so verspürte. Sie fühlte sich sofort beobachtet und hatte das Bedürfnis, zur Tür zu sehen. Dort standen vier oder fünf kleine graue Wesen. Vor lauter Angst verkroch sich die Frau unter ihrer Bettdecke. Ab hier hat sie einen „Filmriss“ in der Erinnerung.


1989 ist auch das Jahr, in dem die UFO-Welle über Belgien losging. Hier wurden maßgeblich dreieckige Objekte beobachtet. So auch in diesem Fall, der am 31.01.1989 in Rillenburg geschah. Der 15-jährige Zeuge brachte gerade einen Freund zum Bus und auf seinem Rückweg fiel sein Augenmerk auf ein fliegendes Dreieck, welches mit einem Lichtstrahl, der aus der Mitte des Objekts kam, die Umgebung absuchte. Es war absolut geräuschlos, auch dann noch, als das Objekt nur noch 200 Meter entfernt war. Urplötzlich ging das Licht aus und das Dreieck flog schnell in West-Nordwestliche Richtung davon.


Ebenfalls im Jahr 1989 fand die folgende Beobachtung statt, allerdings sind hierzu keine weiteren Details wie Ort und Zeit bekannt. Ein 10-jähriger fuhr mit seinen Eltern nach Hause. Plötzlich sah er ein Objekt, dass aus den Wolken ragte. Es sah aus, wie ein Balken, er war braun. Er machte seine Eltern auf das Objekt aufmerksam, die es ebenfalls sahen.


Im Dezember 1989 wurde von Goch aus ein dreieckiges Objekt beobachtet, dass sich mit einer langsamen Geschwindigkeit von 40 – 65 km/h fortbewegte. Es schien sehr groß gewesen zu sein und überflog auch das Haus des Zeugen. Anschließend folgten dem Objekt zwei Düsenjäger. An den Ecken hatte es unscheinbare Lichter, in der Mitte war nichts zu sehen.


Anfang 1990 fuhr dieser Zeuge mit seinem Auto durch Rheine und wollte nach rechts abbiegen. Er musste vor einer Ampel warten und sah ein Objekt, von dem er zunächst dachte, dass es eine besonders helle Lampe sei, die da über der Kreuzung hängt. Es handelte sich um eine rotorangene Scheibe, die größer als der Vollmond war und tief über dieser Kreuzung stand. Nach kurzer Zeit setzte sie sich in Bewegung und flog in Richtung Westen geräuschlos davon.


Für den folgenden Fall verwende ich die Originalzeugenaussage, da diese den Fall am Besten beschreibt: „Es war in der Nacht zum 02.02.1990 und gerade ein Uhr vorbei. Ich hatte das Gefühl, schon ausgeschlafen zu haben. Ich war hellwach. Vielleicht konnte man am Nachthimmel ein paar Sterne sehen? Ich machte kein Licht. Und meine Frau nicht zu wecken, schlich ich auf leisen Sohlen aus dem Schlafzimmer hinaus und ging in die Küche, um dort aus dem nach Süden weisenden Fenster zu schauen. Da hatte sich doch tatsächlich die dichte graue Wolkendecke vom Vorabend total verzogen. Ja, es war fast klar geworden. Abgesehen von der horizontnahen Dunstschicht bestand nur eine ganz geringfügige Himmelsaufhellung durch das Stadtlicht. Es lag kein Schnee. Es war ohnehin wieder einmal für die Jahreszeit viel zu milde. Meine Augen hatten sich gut an die Dunkelheit gewöhnt, wenngleich die beiden Laternen von der Straße her zwischen den kahlen Zweigen der Bäume hindurch für ein gewisses Dämmerlicht sorgten. Die ruhige Lage der dünnen Birkenzweige verriet mir, dass sich kaum ein Lüftchen draußen rührte. Sternfreunde wissen, dass das Sternbild Orion immer ein reizvoller Anblick ist. Stellt es doch selbst und auch sein ganzes Umfeld eine wahre Schatztruhe unter den Sternbildern dar. Und so suchten meine Augen zu dieser Jahreszeit zuerst nach dem „Himmelsjäger“. Er stand aber zu dieser Stunde schon weit im Westen und sehr zur Seite geneigt. Der sechs Tage alte Mond war längst hinter den Häusern untergegangen. Die hellen Sterne der dem Orion nachfolgenden Sternbilder wie Sirius, Alphard, Prokyon, und weiter oben im Zenitbereich Kastor, Pollux und Regulus waren deutlich und scharf zu sehen. Aber ich wollte auch lichtschwache Sterne erkennen, wie den Altarf im Krebs, oder Omicron Leonis im Löwen; oder die Krippe, ein offener Sternhaufen im Krebs. Meine Sinne waren geschärft. Meine Augen wanderten jetzt im Zenitbereich vom Regulus im Löwen ganz langsam nach rechts in Richtung Altarf im Krebs und Prokyon im kleinen Hund. Aber so weit kam ich gar nicht. Etwa auf halbem Weg schob sich da jäh von oben übers Haus kommend ein großer, sehr ungewöhnlich wirkender Flugkörper in mein Blickfeld. Ich war schon einigermaßen verblüfft, nicht nur wegen dem Aussehen, sondern offenbar auch noch wegen etwas anderem, dass mir aber erst wenig später bewusst wurde. Es ging dann alles sehr schnell. Aber meine Augen klebten förmlich an diesem Objekt und nahmen alles in sich auf, das so sonderbar erschien. Der Flugkörper musste sich allem Anschein ach in verhältnismäßig geringer Höhe befinden, und hatte eine hohe Geschwindigkeit. Es war ein gegen den dunklen Nachthimmel in milchig-grau schwach leuchtendes und unscharf erscheinendes, fast gleichseitiges Dreieck mit stark gerundeten Ecken, die eine in Flugrichtung weisend. Es schien, als sei ein dunkler Körper mit undeutlichen Konturen vollkommen in eine Art Nebel gehüllt, der zum Rand hin gleichmäßig schwächer wurde, was wie ein enganliegendes Halo wirkte. In jeder Ecke befand sich ein großer, breiter, in zart-rosa schwach leuchtender Ring. Die drei nach unten weisenden Ringe waren durch die eigenartig diffuse Nebelhülle relativ deutlich zu sehen, und in ihrem Bereich strahlte das Halo etwas weiter aus. Bei zunehmender Entfernung des sich in gerader Richtung von mir weg bewegenden Flugobjekts wurde dieses sehr schnell immer mehr spitz von hinten sichtbar mit entsprechender, perspektivisch bedingter Formveränderung. Es wurde kleiner, in der Länge deutlich kürzer und die Ringe nahmen eine querstehende, ovale Form an. Und es wurde erkennbar, dass es eine relativ flache Scheibe war. Erst jetzt dringt es mir ins Bewusstsein, dass überhaupt kein Fluggeräusch zu hören gewesen war. Das Ding flog völlig geräuschlos. Bei noch größerer Entfernung sahen die Ringe in ihrer ovalen Form im Bereich des Halo wie kurze, abwärts gerichtete Rohre aus. Dann kam das Flugobjekt in den Bereich der horizontalen Dunstschicht, und es blieben nur noch die rosa leuchtenden Ringe, inzwischen eher als kleine, querstehende Striche, sichtbar. Und kurz bevor auch diese sich in der Dunstschicht in Nichts auflösten, durchfährt es mich wie ein Stromschlag: Mensch, das ist ein UFO! Dieser Flugkörper stammte nicht aus Menschenhand, da war ich sicher. Dafür wirkte er viel zu fremdartig in seiner ganzen Erscheinung und dem lautlosen, schnellen Flug. Es war mit Sicherheit keine natürliche atmosphärische Erscheinung, und auch kein abstürzender Weltraumschrott. Es war ein physisches Flugobjekt, ein UFO im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem das UFO fort war, stand ich noch eine Weile gedankenverloren am Fenster, und der Himmel kam mir jetzt plötzlich etwas leer vor. Ich war innerlich ziemlich aufgewühlt, und dennoch spürte ich die Müdigkeit in mir zurückkommen. Es kurz vor halb zwei. Ich sprach noch in der Nacht mit meiner Frau über das, was ich beobachtet hatte. Und ich nahm mir fest vor, gleich am nächsten Tag alles bis ins Detail aufzuschreiben“.


Ebenfalls 1990, jedoch nicht mehr genau datierbar, fand der folgende Vorfall statt: Die Zeugin war morgens um 05.00 Uhr mit dem Auto bei Lohberg unterwegs, um ihren Mann von der Nachtschicht abzuholen. Während der Fahrt bemerkte sie irgendwann auf der rechten Seite ein blaues Licht, dass etwa 30 Meter entfernt war. Auf der Rückfahrt mit ihrem Mann um 06.00 Uhr war das Licht immer noch an der gleichen Stelle. Am nächsten Tag war es dann nicht mehr dort.


Der folgende Fall hat im Jahr 2000 wohl nahezu alle UFO-Forschungsgruppen erreicht. So soll am 21.04.1990 über der Rheumaklinik in Bad Pyrmont ein Objekt von der Größe eines Einfamilienhauses erschienen sein. Es war dunkelbraun und kastenförmig. Die Beobachtung begann um 22.10 Uhr und dauerte nur 30 – 40 Sekunden. Das Objekt hat sich in der Luft materialisiert und schwebte dann zum Dach der Klinik. Dort verharrte es etwa zwei Meter über dem Dach. Dann trat plötzlich grellweißes Licht an einer Seite heraus, war etwa zwei Sekunden lang zu sehen und verschwand dann aus dem Stand mit dem Objekt. Gleichzeitig sprangen sechs weiße Lichtbälle zur Seite, schwebten ein paar Meter herab und zerfielen in sich. Die gesamte Beobachtung verlief ohne Geräusche. Insgesamt gibt es hierfür drei Zeugen.


Auch aus Österreich erreichten die DEGUFO Meldungen. Die erste Meldung beschreibt einen Vorfall, der sich am 01.05.1990 in St. Josef zugetragen hat. Der Zeuge sah ein großes, dreieckiges Objekt, das aus einer Art Gitternetz zu bestehen schien. Die Struktur war unregelmäßig und grünblau. Leider enden hier die Aufzeichnungen.


Das eine UFO-Sichtung auch dazu führen kann, dass man einfach umkippt, zeigt der folgende Vorfall. Es war am Abend des 20.07.1990 gegen 21.50 Uhr in Müllingen. Der Zeuge lief vom Feuerwehrstützpunkt zum Dorf Sehnde. Der Tag war hart und er wollte nur noch nach Hause. Also lief er die engen Straßen entlang, als er plötzlich ein Brummen hörte. Dann erschienen zwei rote Lichter, die parallel nebeneinander standen. Zunächst dachte sich der Beobachter nichts dabei und ging weiter, schaute dann aber erneut in den Himmel und sah nun noch ein drittes Licht. Jetzt interessierte er sich für das Objekt, blieb stehen und beobachtete es. Plötzlich bekam er keine Luft mehr und brach hilflos zusammen. Einer seiner Kameraden fand ihn und brachte ihn zurück zum Stützpunkt. Dort stellte man fest, dass er einen Schock und Schüttelfrost hatte.


Während eines Urlaubs auf Kreta in Griechenland fand die nächste Beobachtung statt. Im September oder Oktober 1990 saß die Zeugin auf dem Balkon ihrer Ferienwohnung. Es war spät Nachts und sie beobachtete den Sternenhimmel. Zwischen den vier Sternen, die den Wagen des Sternbilds Großer Wagen bilden, befand sich ein fünfter Stern, der dort nicht hingehört. Plötzlich begann er sich zu bewegen, dies in einer ungeheuren Geschwindigkeit.


Ein ziemlich bekannter Fall ist die Sichtung aus Bad Aibling vom 20.01.1991. Sie geschah um 21.30 Uhr Abends. Für die Falldarstellung verwenden wir die Originalzeugenaussage, da eine Zusammenfassung möglicherweise wichtige Details übergehen könnte. „Zu dem Zeitpunkt, als wir über ein Funkgerät (mein Exmann war bei der Freiwilligen


Feuerwehr, über das Funkgerät war der Feuerwehr- als auch Polizeifunk zu hören) die ersten Meldungen mitbekamen, befanden wir uns ca. 8 km von Bad Aibling entfernt in Au/Bad Feilnbach. Vorab sei gesagt, dass jenes Funkgerät bei uns damals ständig an war, wir kannten zudem die meisten Polizisten aus Bad Aibling, wo wir zu dieser Zeit auch wohnten. Im Gegensatz zum normalerweise generell sehr disziplinierten Funkverkehr merkten wir sofort, dass da quasi schon etwas sehr Merkwürdiges vorgehen musste, da die Beamten mehr als aufgeregt und richtig durcheinander waren, wenn sie sich via Funk mit der Einsatzzentrale verständigten. Wir hörten dann einen Beamten, der angab, sich auf der Straße in Richtung der US-Kaserne zu befinden. Dieser Beamte war völlig durch den Wind, gab sodann per Funk durch, dass er mit


dem Polizeifahrzeug stehengeblieben wäre und ein sich näherndes, immer lauter werdendes Brummen zu hören wäre. Plötzlich konnte der Beamte fast keinen klaren Satz mehr von sich geben, man hörte, dass er wirklich wahnsinnige Angst hatte, er war völlig außer sich, stotterte. Er gab an, dass nun etwas sehr sehr Großes direkt über dem Polizeifahrzeug wäre – er sprach von komischen Lichtern und eben, dass das Brummen nun total laut wäre. Teils konnte er auf Gegenfragen der Einsatzzentrale gar nicht mehr sachlich antworten. Immer wieder rief er voller Angst und direkt hysterisch aus, dass das große Ding direkt über dem Polizeifahrzeug wäre. Wir bekamen auch mit, dass sehr viele andere Beamte alarmiert worden waren, zudem stand man in Verbindung mit der US-Station und sogar der (damals ebenfalls noch in Bad Aibling ansässigen) Bundeswehr. Kurz danach machten wir uns aus Neugierde ebenfalls auf den Heimweg nach Bad Aibling und eilten in unsere DG-Wohnung, von wo aus wir einen tollen Rundumblick hatten. Es waren nun einige Hubschrauber am Himmel zu sehen – zu dem Zeitpunkt flogen diese zwischen Bad Aibling/US-Kaserne und dem Irschenberg hin und her. Direkt über dem Irschenberg waren aber noch drei andere Lichter zu sehen. Im Gegensatz zu denen der Hubschrauber (Beleuchtung) waren diese jedoch größer und standen eine Weile vollkommen still. Am Funk hörten wir, dass nach wie vor helle Aufregung herrschte, es durfte zudem auch niemand mehr für anderweitige Einsätze auf jener Frequenz funken. Plötzlich jedoch begaben sich diese drei Lichter in einer mehr als rasenden Geschwindigkeit vom Irschenberg in Richtung Rosenheim – Samerberg ca. Das ging so wahnsinnig schnell – man hätte fast meinen können, dass jemand diese Lichter über´m Irschenberg ausgemacht und im selben Moment eben über Rosenheim angemacht hätte. Ein absolut schnelles „Huschen“ von A nach B – wie ein Pfeil. Nach kurzer Zeit waren dann die Lichter plötzlich nicht mehr zu sehen. Nur noch die Hubschrauber kreisten eine Weile am Himmel rum. Wir sind damals dann noch in unsere Stammkneipe gefahren, fühlten uns etwas komisch, weil wir dies so mitbekommen und gesehen hatten. Dort trafen wir auf einen befreundeten Polizisten. An jenem Abend hätte er eigentlich keinen Dienst gehabt, wurde jedoch – wie auch andere Kollegen – dringendst/eiligst zur Dienststelle beordert. Auch er war total durch den Wind, man könnte es fast beschreiben wie nach einem Schock(erlebnis). Er meinte, jetzt müsse er erst noch ein paar Bier trinken, um das, was er eben erlebt hätte, erst mal verarbeiten zu können. Zudem erzählte er uns von dem Kollegen, den wir zuvor am Funk miterlebt hatten (siehe oben). Er meinte, dass es dem sehr schlecht ginge, dass dieser keinen vernünftigen Satz mehr sprechen könne und noch total außer sich wäre, nur noch gezittert und gestammelt hätte, als er wieder auf der Dienststelle war. Am nächsten Tag dann hieß es plötzlich, dass die Ufos lediglich eine Art Heißluftballons gewesen wären – die Polizei hätte noch Überreste von den speziell angefertigten Ballons in Höhe Maxlrain gefunden. Sogar ein Bild eines zerfledderten Ballons war in der Zeitung abgedruckt. Komisch nur, dass aus keinem von all den Polizisten danach auch nur ein Wort über den wirklichen Vorfall rauszukriegen war. Plötzlich erzählten alle die Story von den Heißluftballons, wenn man sie fragte. Allerdings merkte man ihnen deutlich an, dass sie sich wanden, dass sie logen – sprich – dass ihnen auferlegt wurde, nicht die Wahrheit zu erzählen. Einige Jahre nach dem Vorfall sprach ich den bekannten Polizisten nochmals darauf an, doch er gab mir deutlich zu verstehen, dass er darüber nicht mehr sprechen möchte.“


Im Jahr 1992 näherte sich von Südosten her ein heller Punkt, der nach Nordwesten flog. Auf einmal blieb er stehen und vollzog Flugmanöver, die ein Dreieck beschrieben. Dann verschwand es plötzlich, wie ausgeschaltet. Geschehen in Thomm bei Trier.


Unsere nächste Beobachtung führt uns nach Tullnerbach in Österreich. Es ist der 30.07.1992 um 02.45 Uhr. Die Zeugin beobachtete den südwestlichen Sternenhimmel, als sie auf drei „Sterne“ aufmerksam wurde, die ihr seltsam erschienen. Nach fünf Minuten erschien plötzlich aus jedem dieser drei Sterne ein Lichtstrahl, der quer über den Himmel in Richtung Norden reichte. Nach weiteren drei bis vier Minuten setzten sich die „Sterne“ in Bewegung. Sie flogen in südliche Richtung, wobei der Lichtstrahl urplötzlich von nördliche in südliche Richtung gerichtet wurde.


Wir kommen nun zum Sichtungsjahr 1993, also dem Jahr, in dem die DEGUFO gegründet wurde. Es geschah am 18.02.1993 um 05.45 Uhr in Braamt. Auf den Weg zur Arbeit bemerkte der Zeuge in seinen Augenwinkeln ein gelb-grünes Licht. Es bewegte sich in Richtung Westen und war etwa so groß, wie ein halbes Fußballfeld (50 Meter). Die Entfernung wurde auf 2000 Meter geschätzt. Das Objekt flog über den Bäumen entlang. Irgendwann verlor er es aufgrund eines Fahrtrichtungswechsels aus den Augen.


Der folgende Fall geschah im Sommer 1993 oder 1995 in Chemnitz. Beim Blick aus dem Fenster entdeckte der Beobachter ein großes, mehrfarbiges Viereck, das in allen Regenbogenfarben leuchtete. Die Lichter verliefen senkrecht immer um das Objekt herum. Nach 10 Sekunden flog es mit einer ungeheuren Geschwindigkeit davon.


Im Winter 1993 erschien über einer Baumreihe in Jüchen ein pulsierender Lichtpunkt. Dieser wechselte ständig seine Farbe. Plötzlich erschien ein zweites Objekt. Es war dreieckig, leuchtete rot und flog unter dem ersten Objekt hinweg und senkte sich dann nach unten hin ab und verschwand.


Der nächste Fall war nicht presseöffentlich, dafür aber ein Fall aus dem selben Zeitraum, welcher sich später als Fälschung herausstellte. Es geschah am 09.03.1993 um 00.30 Uhr. Der Zeuge wachte durch einen starken Schmerz an der Wirbelsäule auf. Er stieg auf und holte sich eine Schmerztablette, anschließend legte er sich wieder ins Bett. Seine Frau, mit im Bett liegend, wurde zeitgleich wach. Plötzlich hörten beide ein summendes Geräusch. Es schien vom Himmel zu kommen und wurde nach drei bis vier Sekunden lauter und glich jetzt einem metallischen Getöse, welches scheinbar durch eine Zentrifugalkraft entstanden ist. Durch das Schlafzimmerfenster hindurch sahen die Beiden nun in zehn Metern Höhe in östlicher Richtung ein hellleuchtendes, kreisrundes Objekt über den Bäumen stehen. Es war Vollmond und trotzdem war das ganze Schlafzimmer in ein weißblaues Neonlicht gehüllt. Fast zeitgleich schmeckten die beiden Zeugen einem metallischen Geschmack auf der Zunge. Sie konnten sich nicht bewegen, saßen wie versteinert auf dem Bett. Auch ihre beiden Katzen, die am Fußende schliefen, saßen wie versteinert im Bett. Das Fenster wurde nun von einem hellgelben Lichtstrahl ausgeleuchtet. Nach etwa 40 Sekunden verschwand das Licht schlagartig und nach weiteren 30 bis 40 Sekunden flog das Objekt in westliche Richtung davon. Etwa eine Stunde später tauchte erneut dieses Geräusch auf. Aus dem Fenster war zu sehen, wie das Objekt erneut vom westlichen Horizont her in Richtung des Hauses geflogen kam. Sechs Sekunden lang konnten die Beiden eine deutliche Form ausmachen, es handelte sich um eine ca. 10 Meter große Scheibe, die schräg in der Luft stand. Und dann, ganz plötzlich und unvermittelt, löste sie sich in Luft auf, einfach weg.


Einen Tag später gegen 18.00 Uhr saßen alle Familienmitglieder in verschiedenen Räumen vor ihren Fernsehern. Plötzlich gab es einen Blitz. Eine Stunde später wiederholte sich das Ganze. Zudem war jedes Mal auch ein Knistern zu hören. Dieser Blitz kam aus den Fernsehern. Um ca. 22.00 Uhr bemerkten die Beiden ein Poltern ihn ihrem Kleiderschrank. Es klang so, als wäre dort jemand eingesperrt. Aber im Kleiderschrank war nichts zu sehen. In den nächsten acht Wochen wiederholten sich diese seltsamen Ereignisse mehrmals.


Seit der ersten Sichtung am 09.03.1993 hatte der Ehemann ständig Schmerzen im Rücken. Nach einer Woche zeigten sich in der Steißgegend zwei rote Punkte, die einen Abstand von 2 cm hatten. Ein Arzt lokalisierte zwei schwarze Punkte unter der Haut. Einige Tage später traten aus der Haut zwei linsenförmige, schwarze Plättchen heraus, die sich nach 2 Tagen einfach aufgelöst hatten.


Es geschah am 10.05.1993 in Graz / Österreich. Die Zeugin fuhr mit einer Gruppe Studenten zu einem Forschungsprojekt in die Steiermark. In einer klaren Nacht beobachtete sie den Sternenhimmel und bemerkte drei Objekte, die plötzlich auftauchten, und mit großer Geschwindigkeit von einem Ende des Horizontes an das andere Ende flogen. Dabei vollführten sie regelrechte Tänze am Himmel. Die Lichtpunkte waren nicht größer, als die Sterne, wechselten vom südlichen Horizont zum Nördlichen, dann nach Osten und schließlich nach Westen. Irgendwann trafen sich alle in der Mitte des Himmels.


Am 10.06.1993 um 23.10 Uhr fand in Essen ein seltsames Ereignis statt: Die Zeugen (Mann und Frau) gingen um 23.10 Uhr zu Bett. Plötzlich kam die Tochter ins Zimmer und fragte ganz aufgeregt, was da (am Himmel) denn fliegt. Also standen sie Eltern wieder auf und schauten aus dem Fenster. Dort war ein Objekt zu sehen, das eine ganz eigenartige Form besaß und völlig lautlos flog. Die Form war oval. Nach 20 Sekunden verschwand es hinter einer Baumreihe und tauchte nicht wieder auf.


Es kommt nicht oft vor, dass man zu einer Sichtung mehrere unabhängige Meldungen erhält, in diesem Fall aber war es anders: Ebenfalls am 10.06.1993 um etwa 23.00 Uhr beobachtete ein Maschinenbautechniker ein Objekt, dass sich mit unregelmäßiger Geschwindigkeit von Osten nach Westen fortbewegte. Das Objekt sah aus, wie eine fliegende Untertasse und leuchtete von innen heraus. An vier Stellen am Umfang befanden sich Lampen, oben blitzte in unregelmäßiger Folge ein weiteres Licht. Zeitweilig blieb das Objekt für ein paar Sekunden stehen. Vom Objekt ging ein leide klirrendes Motorengeräusch aus. Die Farbe des Objekts war gelblich, ebenso die Lampen am Umfang. Das Blitzlicht war eher kaltes Licht. Schließlich verschwand es hinter dem Nachbarhaus.


Die folgende Beobachtung fand ebenfalls zur gleichen Zeit am gleichen Ort statt: Auch hier bewegte sich das Objekt von Osten nach Westen, sah aus wie eine fliegende Untertasse von runder Form mit Blinklichter und Blitzlicht. Ab und an blieb das Objekt stehen und bewegte sich etwas seitwärts, setzte schließlich seinen Flug fort. Das Geräusch war leise klirrend und es besaß keine Positionslichter.


Am 18.07.1993 fand in Radebeul eine weitere, interessante Beobachtung statt. Es ist 01.30 Uhr und wir befinden uns im Schlafzimmer des Zeugen: Zunächst wurde die Ehefrau wach, weil sie Magenschmerzen hatte. Später legte sie sich wieder hin und schaltete das Licht aus. Plötzlich erschien einen stehenden Lichtstrahl. Sie weckte ihren Mann und beide sahen nun einen etwa 1,20 Meter langen, waagerecht im Raum liegenden Lichtstrahl, der einen Durchmesser von 15 cm hatte. Vergleichbar war das Phänomen mit einer Leuchtstoffröhre, nur das Licht war schwächer. Der Abstand zum Fenster betrug 3 Meter. Der Ehemann stand auf und wollte den Lichtstrahl mit seiner Hand zerteilen. Doch trotz Hand in dem Objekt veränderte es sich nicht. Er legte sich dann wieder ins Bett und beide schliefen wieder ein. Am nächsten Morgen berichtete jemand, der einen Stock tiefer wohnt, vom selben Ereignis, allerdings eine halbe Stunde früher.


Merkwürdige, hubschrauberartige Objekte wurden am 06.09.1993 in Goslar beobachtet. Gegen 00.10 Uhr tauchten zwei Objekte auf, die ziemlich tief und geräuschlos vom Harz her kommend in Richtung Braunschweig flogen. Sie leuchteten und waren weder rund noch dreieckig, eher so ein Zwischending.


Fälle, bei denen es zu Wechselwirkungen mit der Umgebung und es Objekts kommt, sind in Deutschland selten. Einer von ihnen fand am 11.09.1993 in Hameln statt. Was war passiert? Eine Mutter fuhr mit ihrer Tochter und dem Fahrlehrer auf der Landstraße 240 entlang. Um 22.15 Uhr bemerkte die Fahrschülerin Lichtblitze in den Farben Rot, Blau und Gelb. Kurze Zeit später wurde sie von einem grellen Licht derart geblendet, dass ihre Augen weh taten. Ihre Mutter schaute aus dem Fenster und sah drei Sterne, von denen einer ein rotes Licht nach unten hin ausstrahlte. Das mittlere Objekt löste sich aus der Formation und bewegte sich auf das Fahrzeug zu, dabei wurde es immer größer und auch heller. Das Objekt hatte die Form eines Brummkreisels aus dessen Mittelteil ein gelbes, pulsierendes Licht drang. Der untere Teil leuchtete rot. Mit Auftreten der Sichtung spielte das Autoradio verrückt, es war nur noch ein Rauschen zu hören, das sich über alle Kanäle erstreckte. Außerdem wurde der Wagen immer langsamer, es wirkte wie von außen durch einen Magneten festgehalten. Selbst bei durchgetretenem Gaspedal wurde das Fahrzeug nicht schneller. Nachdem sich das Objekt nach einigen Minuten entfernte, ging das Radio wieder und auch das Auto fuhr wieder normal. Besonderheit: Der Fahrlehrer will zwar bemerkt haben, dass das Auto nicht richtig funktionierte, aber von den Objekten will er nicht gesehen haben.


Während einer Autofahrt in Wüstenbrand entdeckte der Fahrer am 23.09.1993 gegen 21.45 Uhr ein helles Objekt. Es strahlte so intensiv, dass von der Umgebung nichts mehr zu sehen war. Plötzlich verschwand es einfach.


Am 15.10.1993 gegen 19.30 Uhr erschien in der Nähe des Straberger Badesees ein Objekt. Der Erscheinung vorausgegangen war ein Blitz. Das Objekt befand sich 20 – 30 Meter über dem Boden, bestand aus zwei Ringen, die hell orange leuchteten. Der äußere Ring war 50 – 100 Meter groß, der darüberliegende 20 – 30 Meter. Das orange Licht schien sich rotierend zu bewegen. Nach fünf bis sechs Sekunden war die Erscheinung verschwunden. In den Wolken tauchte es kurze Zeit später nochmals auf und verschwand schließlich in ihnen.


Etwa im Oktober 1993 fand auch der nächste Fall statt. Sichtungsbeginn war um 18.30 Uhr und sie dauerte eine Minute. Drei Lichtpunkte, die im Dreieck angeordnet waren, zogen am Himmel entlang. Alle drei Objekte hatten nicht die gleiche Geschwindigkeit. Der Himmel war bewölkt und die Beobachtung fand in Berlin statt.


Presseöffentlich war der folgende Fall, geschehen am 27.11.1993 gegen 02.00 Uhr in Chemnitz. Der Zeuge kam von einem Discobesuch nüchtern nach Hause, parkte seinen Wagen gerade ein, als er einen besonders hellen Stern bemerkte. Er leuchtete gelb-orange und wurde plötzlich heller und größer. Er stieg aus und beobachtete nun im Freien, die das Objekt eine Kurve nach Norden flog. Dann verschwand es hinter Häusern, tauchte aber kurze Zeit später am Nordhimmel wieder auf. Jetzt zeigte sich das Objekt anders: Es waren 6 Lampen zu sehen, die in den Farben Rot, Blau und Weißgelb leuchteten. Nun blieb das Objekt für 10 Sekunden stehen, drehte anschließend schlagartig Richtung Nordosten ab, jetzt wieder als helles Licht, und verschwand. Die Beobachtung dauerte etwa drei Minuten und die Flughöhe wurde auf 300 – 400 Meter geschätzt.


Die letzte Sichtung aus dem Jahr 1993 fand in Braunschweig statt, genauer gesagt am 06.12.1993 um 22.50 Uhr. Anzumerken ist noch, dass es zu der Zeit eine rege Presseberichterstattung über Braunschweig gab, die mit dem Titel: UFO-Alarm über Braunschweig – Anwohner packen ihre Koffer“ verbreitet wurde. Im vorliegenden Fall war es so, dass zunächst ein kleiner Fleck am Himmel auftauchte, der schnell größer wurde. Etwa über Riddagshausen blieb es stehen. Jetzt konnte man auch die Form erkennen: Es war ein gleichseitiges Dreieck, das in einem diffusem Weiß leuchtete und man den Eindruck hatte, dass es unter den Wolken in einer Art Nebel flog. Das geräuschlose Objekt hatte in etwa die Größe der Mondscheibe und bewegte sich in einer Höhe von ca. 1000 – 1500 Metern. Geschätzt hatte das Objekt einen Durchmesser von 130 Metern. Nachdem 15 Minuten lang nichts passierte, tauchten nun drei weitere Objekte auf, die aber höher flogen und schwächer leuchteten. Zweimal tauchten diese Objekte in die Wolken ein und kamen dann wieder heraus. 15 Minuten nach Mitternacht verschwanden dann alle Objekte durch Eintauchen in die Wolken.


Im Jahr 1994 war weniger los, als es noch 1993 der Fall war. Die erste Beobachtung, die hier erwähnt werden soll, fand am 01.08.1994 in Mannenbach am Bodensee statt. Gegen 20.00 Uhr hielt sich der Zeuge mit seiner Freundin am Bodensee auf. In nordöstlicher Richtung beobachteten sie, wie sich irgendwas aus den Wolken löst. Es bewegte sich von Ost nach Nordwest, hob sich aber nur schwer von den Wolken ab. Der Zeuge ist sich relativ sicher, ein dreieckiges Objekt gesehen zu haben. Nachdem es sich schnell auflöste, kam aus der gleichen Richtung ein identisches Objekt und verschwand auch genau an dem Punkt, wo auch das erste Objekt verschwand. Jetzt machte er seine Freundin auf das Geschehen aufmerksam und da erschien ein drittes Objekt. Dies wiederholte sich noch zweimal.


Am 04.11.1994 saß der 15-jährige Zeuge zusammen mit seiner Mutter im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. Er ging zur Tür, aber da war niemand. Stattdessen bemerkte er über dem Haus der Nachbarn ein helles, dreieckiges und auf der Stelle schwebendes Objekt. Der Junge holte die Videokamera seines Vaters und als er zu filmen begann, flog das Objekt völlig geräuschlos davon und verschwand plötzlich.


Im Zuge der Ermittlungen in Grünenplan (siehe übernächster Fall) meldeten sich weitere Zeugen. Einer von ihnen hatte am 21.11.1994, gegen 21.00 Uhr, ein bumerangförmiges Objekt gesehen. Es schwebte in der Luft und war absolut geräuschlos. Zunächst erschien es weiß, dann gelb und schließlich rot.


Auch in Alfeld (Leine) war in der Nacht ein Objekt zu sehen. Ein 84-jähriger Mann berichtete von einem grellen, weißen Licht am Himmel. Sichtungszeit war 03.00 Uhr.


Über Grünenplan erschien am 23.11.1994 eine runde, gellleuchtende Scheibe. Ein 57-jähriger Mann war mit seiner 17-jährigen Tochter auf den Weg zur Arbeit, als das Objekt erschien. Das Objekt stand gegen 07.00 Uhr still am Himmel und verbreitete ein fahles Licht. Zunächst hielten beide es für den Mond, bis sie feststellten, dass dieser auf der anderen Seite am Himmel stand. Das Objekt sandte Licht aus, dass direkt auf den Boden fiel.


Im Winter 1994 war dieser Sichtungszeuge auf dem Nachhauseweg. Er fühlte sich unsicher, da nur jede zweite Straßenlaterne leuchtete. Irgendwann drehte er sich um und sah ein Objekt, welches in 50 Metern Höhe auf ihn zuflog und ihn dann überflog. Dabei war ein tiefes vibrieren zu spüren, ähnlich dem eines Bass. Das Objekt war dreieckig und dunkel, besaß drei Positionslampen an den Spitzen und flog mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Dann drehte sich das Objekt senkrecht nach oben und verschwand mit großer Geschwindigkeit.


Zwei Sichtungen trugen sich am 19. und am 20.01.1995 in Groß Gerau zu. Beide Fälle sind ähnlich, aber nicht gleich. Am 19.01.1995 erschien ein Objekt, welches am Himmel nach oben schoss. Dann tauchten acht weitere Objekte auf. Die Sichtung endete aufgrund der Verdeckung durch Häuser.


Am 20.01.1995 erschienen wieder acht Objekte, von denen zwei heller leuchteten, als alle anderen. Dann erloschen die beiden Lichter und zwei andere wurden dafür heller.


Das Jahr 1995 beinhaltet auch einen CE III – Fall. Er fand am 31.01.1995 statt. Der Zeuge wachte morgens um 06.30 Uhr auf und drehte sich irgendwann auf den Rücken. Da waren sie: In zwei Metern Entfernung stand ein kleines, graues Wesen vor dem Fenster. Es hatte große, dunkle Augen. Kurze Zeit später tauchte am Bettende ein zweites Wesen auf. Gleichzeitig erschien ein Drittes, das durch die geschlossene Schlafzimmertür schwebte. Während der Zeit der Anwesenheit der Wesen konnte er sich nicht bewegen. Dann irgendwann lösten sich die Gestalten einfach in Luft auf, ab da konnte er sich auch wieder bewegen.


Am 05.04.1995 war die Zeugin bei ihrer Mutter zu besuch und schaute zufällig aus dem Küchenfenster, als sie ein merkwürdiges Objekt bemerkte. Es befand sich im Nordwesten und bewegte sich ruckartig nach oben. In etwa 200 Metern Höhe bog es plötzlich nach rechts ab und schwebte ruhig eine Zeitlang dahin. Dann plötzlich stieg es wieder 100 Meter höher um dann weiter nach Osten zu schweben. Es war dunkelblau-grau.


Im Sommer 1995 wurden von Bodenseeufer aus über zwölf metallisch glänzende Kugeln beobachtet, die wie auf Wellen ritten. Die Flughöhe wurde auf weit über 10.000 Meter geschätzt. Sie flogen alle in südöstliche Richtung, bis sie aus dem Blickfeld verschwanden.


Die letzte Sichtung aus dem Jahr 1995 ist ein sog. CE IV-Fall, eine Entführung durch Außerirdische. Zwei Freunde befanden sich am 28.10.1995 auf den Weg nach Hause und durchquerten dabei das Schlierenbachtal. Auf einem freien Feld verspürten beide ein starkes Kribbeln, verbunden mit einem Gefühl der Betäubung. Dann verloren beide das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kamen, befanden sie sich auf einer Art beweglichen Wand, die sich seltsam kühl anfühlte. Die Beiden schienen irgendwie festgespannt zu sein, bemerkten aber keine Riemen oder ähnliches. Um sie herum schien alles fremd, sie waren in einer Art Tunnel. Komische zischende Geräusche waren zu hören. Dann verloren beide erneut das Bewusstsein. Als sie wieder aufwachten, befanden sich beide total durchnässt auf einem Acker, ca. 200 Meter an dem Punkt entfernt, wo sie sich davor befanden.


Der erste Fall aus dem Jahr 1996 ist ein Heimspiel für die DEGUFO, denn er fand in Bad Kreuznach statt. Morgens um 07.00 Uhr öffnete die Zeugin ihr Badfenster, um herauszuschauen. Dabei bemerkte sie in östlicher Richtung eine ungewöhnlich  leuchtende, helle Kugel. Die Kugel hatte einen Durchmesser von 40 bis 50 Meter und war so weit weg, wie der Mond. Nach zwei Minuten entschied sie sich, ihre Tochter hinzuzuholen, aber der Ball war danach leider nicht mehr da.